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wüT3-ME4092

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Aufarbeitung der T3

Aufarbeitung der Steuerungsteile

Nur eine Lok mit spielarmer Steuerung ist eine gute Lok!

Diesem Wahlspruch folgend sind wir gerade an der Aufarbeitung der Steuerungsteile.

Alle Teile wurden zerlegt, gestrahlt, rissgeprüft und werden gerade vermessen.
Obwohl "ME4092" sicher selten große Strecken am Stück gefahren ist, zeigten Bolzen und Lager zum Teil enormen Verschleiß. Um dem zukünftig entgegen zu wirken weden wir statt der alten, weichen und eingelaufenen Bolzen neue nach DIN 5525 und DIN 5526 einsetzen müssen.
Bei den neuen Bolzen können wir vergütete Werkstoffe nehmen, beim Pendellager hätten wir jedoch ein komplettes Lagerteil neu machen müssen.
Hier half uns ein Fachbetrieb, der das alte Lagerteil nach dem überschleifen carbonitrierte. So bekamen wir eine erstklassige, harte und den Schmierfilm sehr gut haltende Oberfläche ohne in die kostenintensive Neufertigung eines derartigen Bauteiles einsteigen zu müssen.


Damit die Kollegen sich bei den vielen Teilen immer zu Recht finden hat das technische Bureau ein Dokument erstellt, in dem für alle Lagerstellen die Spiele aufgeführt sind und vor allem der gesamte Steuerungsaufbau in der Bauform wüT3 benannt ist.

Haben Sie Fragen zu diesem Bericht vom 24.04.2014?
Mail an den FVME: ME-Technik@t-online.de


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Später folgen noch Beiträge zu:

Die T3 erzählt was aktuell so passiert